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Aspartam im neuen Gewand?

Aspartam mit neuem Namen!

Das sehr umstrittene Aspartam wird von einigen als einer der gefährlichsten Inhaltsstoffe in unserer Lebensmittelversorgung angesehen - während die "offiziellen" Quellen weiterhin seine Sicherheit wahren und die "negativen" Studien nicht erwähnen.

Aspartam wurde in der Tat mit Anfällen und einer Vielzahl anderer wichtiger Gesundheitsprobleme in Verbindung gebracht, darunter tödlichen kardiovaskulären Ereignissen bei Frauen. Neuere Studien (wir haben sie gefunden!) haben gezeigt, dass künstliche Süßstoffzufuhr nicht nur mit Diabetes in Verbindung steht[1], sondern auch das Risiko für Herz-, Nieren- und Hirnschäden erhöht. [2]

Die Studien

Aber das sind nicht die einzigen negativen Studien: 1967 führte Dr. Harold Waisman, ein Biochemiker an der University of Wisconsin, im Auftrag der Searle Company Aspartam-Sicherheitstests an Säuglingsaffen durch. Von den sieben Affen, die mit Aspartam gefüttert wurden, starb einer und fünf andere hatten starke Anfälle. [3]

Ein Gift mit einem anderen Namen.... die Gefahren von Aspartam sind schon seit geraumer Zeit bekannt. Es ist ein künstlicher Süßstoff mit einer spektakulär schlechten Erfolgsbilanz, der aber immer noch in vielen der Lebensmittel enthalten ist, die wir täglich konsumieren. Darunter "Diät"-Getränke, Kaugummi, Frühstückszerealien und sogar Konserven.

 

Schärfe dein Bewusstsein!

Es ist wichtig zu wissen, was Sie essen - und wichtig zu verstehen, wie Marketing funktioniert: Um seinen schlechten Ruf zu vertuschen, wurde Aspartam mit neuem Namen in Ihre Lieblingsspeisen gemischt - AMINOSWEET.

Als Zuckerersatz verwendet und oft unter den Markennamen Nutrasweet oder Equal vermarktet, gilt Aspartam als Exzitotoxin. Sein Gebrauch wird schon seit den achtziger Jahren diskutiert, als der CEO von Searle, Donald Rumsfeld, zur Zulassung dieses Stoffes gedrängt wurde.  Jetzt wird dessen Name mit FDA-Zustimmung geändert, werden Millionen bei Kauf und  Verbrauch dieses Giftes noch einmal betrogen? [4]

Aspartam, sogar umbenannt in Aminosweet, wird in den USA (erstaunlicherweise) mit gentechnisch veränderten Bakterien hergestellt. In der Europäischen Union ist es als Lebensmittelzusatzstoff E951 kodifiziert.

Hinweis: Da die Abbauprodukte von Aspartam Phenylalanin enthalten, muss Aspartam von Menschen mit der genetischen Erkrankung Phenylketonurie (PKU) vermieden werden. [5]

 

Quellen:

 

[1] Suez, J., et. al. (2014). Artificial sweeteners induce glucose intolerance by altering the gut microbia. http://www.readcube.com/articles/10.1038/nature13793

[2] UI Health Marketing and Communications. UI study finds diet drinks associated with heart trouble for older women. http://now.uiowa.edu/2014/03/ui-study-finds-diet-drinks-associated-heart-trouble-older-women

[3] http://www.rense.com/general33/legal.htm

[4] http://naturalsociety.com/toxin-name-still-deadly-fda-changes-aspartames-name-amino-sweet/

[5] https://en.wikipedia.org/wiki/Aspartame