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Wasser

Ich tausche als erstes bzw. heute die Basic´s aus. Statt herkömmlichen Jodsalz bzw. Speisesalz kommt nun Himalaya Kristallsalz zum einsatz. Statt Softgetränken stelle ich komplett und ausschließlich auf Wasser um. Dem nicht genug, so werde ich nicht nur einfaches Wasser aus der Leitung und nicht aus der typischen PET Wasserflasche, sondern das Leitungswasser durch einen Wasserfilter entsprechend aufbereiten. Auch der handelsübliche raffinierte Zucker wandert in den Abfalleimer. Dieser wird durch Xylitol ersetzt. Wer es also wirklich ernst meint, sollte wenigstens diese kleinen Veränderungen im Haushalt bzw. in seiner Ernährung vornehmen.

Wichtige Hintergrundinfo´s zu Softdrinks:

Der Zuckeranteil fast aller Softdrinks liegt über dem tägl. Tagesbedarf. Weitere negative Auswirkungen sind entweder die ernsthafte Schädigung des Zahnschmelzes, oder gelbe Zähne, aber auch generelle Zahnerkrankungen. Schuld daran ist die in Softdrinks enthaltene Phosphorsäure oder andere Chemikalien, die zu unterschiedlichsten gesundheitlichen Störungen führen können.
Hierzu zählen Chlor, Trihalomethan, Eisen, Kadmium und einige andere Schadstoffe. Sämtliche Softdrinks, darunter besonders Energydrinks, liefern nichts Nahrhaftes. Die Kalorien, die sie aufgrund ihres Zuckergehalts mitbringen, werden auch als “leere Kalorien” bezeichnet. Im Körper verwandeln sie sich dann in Fett und führen nicht selten zu Übergewicht und Fettleibigkeit.

Diätgetränke mit einem geringen Zuckergehalt enthalten jedoch stattdessen meist Aspartam, was Drüsenstörungen verursachen kann. Zahlreiche Krankheiten, wie Hirntumore, Gefühlsschwankungen, Epilepsie oder auch Geburtsfehler stehen oft in Verbindung mit Aspartam. Besonders unter Jugendlichen ist der Mix aus Energydrink mit Wodka ein sehr beliebter alkoholischer Drink. Personen, die nach Alkoholkonsum bereits träge und schläfrig geworden sind und dann zu Energydrinks wechseln, neigen auch gelegentlich zu aggressivem Verhalten. Auch Koffein steht in unmittelbarem Zusammenhang mit einer Vielzahl von Gesundheitsproblemen: z.B.: Nervosität, erhöhter Cholesterinspiegel, Schlaflosigkeit, Vitamin- und Mineralienmangel, hoher Blutdruck, Herzrhythmusstörung, oder Geburtsfehlern.

Wichtige Fakten zu Wasser:

Warum überhaupt Wasser? Der menschliche Körper besteht aus fast 75 Prozent Wasser. Die Erdoberfläche ist mit ca. 70 Prozent Wasser bedeckt. Also ist Wasser neben Sauerstoff der zweitwichtigste Stoff, den wir zum Leben benötigen.

Wasser morgens nach dem Aufstehen! Während der Nachtruhe werden wichtige Funktionen zur Reinigung und Zellerneuerung des Körpers durchgeführt. Somit stehen Schadstoffe am Morgen zur Ausleitung bereit. Ein Glas Wasser ist folglich hervorragen, um die angesammelten Giftstoffe auszuscheiden.  Auch die Darmbewegung wird dadurch verbessert. So ist der Darm bestens vorbereitet, um neue Nahrungsmittel aufzunehmen bzw. zu verdauen.

Wassermenge ermitteln! Du kannst die genau benötigte Wassermenge mit folgender Formel berechnen: Dein Gewicht (in kg) dividiert durch 30/25 = Liter Wasser, die du täglich trinken solltest. Wenn du beispielsweise 90 kg wiegst, werden ungefähr 3 Liter Wasser täglich empfohlen.

Der Stoffwechsel! Wasser ist die beste Flüssigkeit, die man für die Regulierung des Wasserhaushaltes benötigt. Ausreichend Wasser bedeutet für uns die
Regulierung unserer Körpertemperatur, damit wir nicht zu heiß an laufen. Der
Körper ist geduldig und teilt als letzten Hilfeschrei (und das meist über die
Haut) mit, dass wir zu wenig trinken.

Die Haut - Man sollte dafür sorgen, dass sich der Körper nicht ständig übersäuert. Da spielt natürlich die Nahrung die wichtigste Rolle. Sonst versucht der Körper (durch die noch bestehende Mineralvorräte der Knochen, Haare, Nägel, Zähnen usw.) diese Säuren zu neutralisieren. Irgendwie muss Ihr Körper ja mal klar kommen, mit den überschüssigen Säuren, die wir maßgeblich über das Essen zu uns nehmen. Schlimmstenfalls
macht sich das an der Haut bemerkbar: z.B. durch Cellulite, Akne, Hautunreinheiten und Mundgeruch.

Bewusstsein! Je bewusster und körpergerecht man lebt, desto weniger Disziplin wird von einem benötigt. Es ist also nicht genug, zu wissen, man muss es auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen, man sollte es auch tun.

Gewichtsreduktion - Wenn man abnehmen möchte, sollte vor jeder Mahlzeit ein Glas
Wasser getrunken werden. Zum Essen generell noch eins.

Befinden/Zustand - Wenn ich genug Wasser trinke, fühle ich mich einfach besser! Bei Kopfweh, Verstopfung, dauernd Hunger etc. sollte man zunächst mind. ein Glas Wasser trinken.

Vorteile von gefilterten Wasser:

01. Schadstoffe werden herausgefiltert
02. Leckeres, wohlmundendes, bekömmliches Trinkwasser
03. Leitungswasser ist gesünder als herkömmliches Wasser
04. Der Körper kann das Wasser besser verarbeiten
05. Gesünder als gekauftes, meist in PET-Flaschen abgefülltes Wasser
06. gereinigtes Wasser, damit Wasser im Körper überhaupt reinigen kann

Wasser statt Softdrinks! Erlaubt ist neben Wasser, auch gern mal Wein, gutes Bier, ein naturtrüber Apfelsaft, auch frisch gepresste Säfte. Diese enthalten zwar Fruchtzucker, jedoch mit einer natürlichen Bremmswirkung für den Blutzuckerspiegel durch die darin enthaltenen natürlichen Faserstoffe.

 

Fazit:

Empfehlungen für alternative Softdrinks kann ich leider nicht aussprechen. Frisch gepresste Säfte kommen dem menschlichen Zellwasser noch am ähnlichsten und sind genauso gut wie gefiltertes Wasser. Denn Säfte liefern lebendige Vitalstoffe, Antioxidantien und Enzyme. Die Nährstoffe, aber auch die Vitalstoffe aus frisch gepressten Säften gelangen sofort nach dem Trinken in Ihre Zellen. Säfte versorgen uns auch mit wertvollem Wasser, Pflanzenstoffen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Säfte kurbeln den Stoffwechsel an, unterstützen massiv den Abbau von Übergewicht und leiten auch Entgiftungsprozesse ein.

Besonders durch die Königsdisziplin Saftfasten. Dabei trinkt man über den Tag verteilt bis zu 1,5 Liter frisch gepresste oder ungezuckerte Obst-, Gemüse- und Grassäfte. Tee und Wasser darf beim Saftfasten so viel getrunken werden wie man mag. Dabei erhalten Sie durch die Säfte genügend Enzyme, Vitamine, Mineral- und Vitalstoffe. das neutralisiert eine eventuelle Übersäuerung.

Wer es also wirklich ernst nehmen möchte, sollte sich von Softdrinks verabschieden. Der Umstieg auf Wasser scheint ggf. am Anfang schwer. Spätestens jedoch nach 3-5 Tagen hat man sich daran gewöhnt und findet es besser als zuckerhaltige Softdrinks. Denn wer würde sein Auto mit Kaffee oder Eistee´s waschen? Warum sollte man es dann mit seinem Körper? Zur Reinigung und Vitalisierung ist immer noch Wasser das allerbeste Element.

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